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Die Ableitung von akustisch evozierten Potenzialen sind in der
modernen Audiometrie ein unverzichtbarer Bestandteil der täglichen Diagnostik.
Bezüglich einer hohen Flexibilität bestanden jedoch Einschränkungen durch die
konstruktive Ausführung und der damit verbundenen räumlichen Bindung der
vorhandenen Geräte. Auf der Grundlage neuester DSP-Hardwaretechnolgie wurde ein
mobiles universelles Meßsystem entwickelt, welches diesen Forderungen gerecht
wird. Die Handhabung ist einfach. Das Modul an eine freie serielle
Schnittstelle anschließen, die Betriebssoftware auf dem PC bzw. Notebook
installieren und das Gerät ist betriebsbereit. Dabei wurde das System so
konzipiert, daß die Meßmethoden, die leichte Bedienung durch Windows und die
notwendigen Leistungsparameter uneingeschränkt zur Verfügung stehen.
Meßkomponenten können durch das modulare Konzept jederzeit nachgerüstet
werden.
Mit den ERA-Systemen evostar2/1, evostar 2/2
und evoselect können Sie akustisch evozierte Potentiale
messen, komfortabel darstellen und auswerten.
Das jeweilige
Messmodul wird über eine serielle Schnittstelle mit
einem PC oder Laptop verbunden (Betriebssystem Windows95
oder höher). Dadurch sind Sie in der Lage, das System an
verschiedenen Orten ohne großen Aufwand und Transport zu
betreiben. Das ERA-System ist modular aufgebaut, so dass
sie jeder Zeit Ihr bestehendes System erweitern können.
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Modularer Aufbau
Die Module unterscheiden sich
in der Anzahl der Messkanäle (1 oder 2-Kanal) und in der
zusätzlichen Möglichkeit zur modernen, quasi
frequenz-spezifischen „Notched-Noise-Messtechnik“.
Dabei wurde das System so
konzipiert, daß die Meßmethoden, die leichte Bedienung durch
Windows und die notwendigen Leistungsparameter uneingeschränkt
zur Verfügung stehen. Meßkomponenten können durch das modulare
Konzept jederzeit nachgerüstet werden.
Zur
grundsätzlichen Ausstattung eines Messplatzes gehören:
- IBM
kompatibler Personalcomputer (nicht im
Lieferumfang enthalten)
- ERA -
Basismodul
- Vorverstärker
mit einem Satz Elektroden
- Kopfhörer DT
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Die
Vorteile auf einen Blick:
- Bediener-freundlich
durch Windows Oberfläche
- keine
Bindung an einen PC
- klein,
ohne großen Platzbedarf durch DSP-Technologie
- netzwerkfähig
- digitale
Filterung der Eingangssignale
- einfache
Auswertemöglichkeiten
- übersichtliche
und unfangreiche Dokumentation
- kein
Medical-PC nötig
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Es ist unumstritten, daß angeborene Schwerhörigkeiten so früh
wie möglich entdeckt werden müssen, um entsprechende therapeutische und
rehabilitative Maßnahmen einleiten zu können. Eine wichtige Begründung liegt
darin, daß Beeinträchtigungen des Hörvermögens im frühen Kindesalter erhebliche
negative Auswirkungen auf den Spracherwerb haben. Zur Früherkennung kindlicher
Schwerhörigkeiten ist ein Hörscreening bei allen Neugeborenen vorgeschlagen
worden (European Consensus Development Conference on Neonatal Hearing
Screening). Für diese Applikation wurden auch die akustisch evozierten
Potentiale (AEP) empfohlen. Nachteilig waren bisher jedoch die lange Meßzeit und
die erforderliche subjektive Auswertung der Meßergebnisse. Um eine vollkommen
objektive Potentialbestimmung durchführen zu können, mußten also geeignete
statistische Verfahren gefunden werden. Ein derartiger Algorithmus wird bei der
Screening - ABR evoflash eingesetzt. Ausgehend von einer ausreichend
bestimmten Anzahl von Sweeps erfolgt eine Vormittelung in dessen Ergebnis ein
sogenanntes Teilmittelwertpotentialen (TMP) gebildet wird. In der weiteren Folge
wird dieser Vorgang wiederholt bis ein gewisser Stichprobenumfang erreicht ist.
Von diesem werden dann die Spektren berechnet und anschließend der sogenannte
modifizierte q-sample uniform scores Test angewendet. Dieser überprüft die
Phasen auf Gleichheit und die spektralen Amplituden. Der Test findet solange
Anwendung, bis entweder ein typisches AEP erkannt wird bzw. ein AEP nicht mehr
zu erwarten ist. Entsprechend werden fortlaufend weitere TMP's gebildet und in
den Test einbezogen. Ist eine Signifikanz erkannt erfolgt ein Abbruch der
Datengewinnung. Je nach Meßergebnis wird jetzt automatisch der nächste Reizpegel
eingestellt und der Test erneut begonnen bzw. der Meßvorgang beendet. Der
Vorteil dieses Verfahrens ist, daß eine hohe Empfindlichkeit erreicht und damit
eine echte objektive Potentialbestimmung möglich wird. Desweiteren verringert
der ständig laufende Statistiktest die Untersuchungsdauer erheblich. Bei einem
geringen Zeitaufwand von durchschnittlich 3 min. kann das Gerät für Screening -
Untersuchungen eingesetzt werden. Zurück zum
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Das Messmodul
"Knochenleitung" ist eine Geräteerweiterung zu
den ERA - Diagnostiksystemen "evostar 2" bzw.
"evoselect".
Grundsätzlich können damit die frühen akustischen
Potentiale mit dem Knochenleiter als Stimulator
abgeleitet werden.
Folgende zusätzliche Messarten werden durch das
Knochenleitungsmodul ermöglicht:
- KNL-Klick
- Frühe akustisch evozierte Potentiale
- KNL-NN
- Frequenzspezifische frühe akustisch evozierte
Potentiale (Messfunktion nur in Verbindung mit
"evoselect")
Zu
jedem System wird auf jeden Fall ein ERA-Basismodul
benötigt.
Die Ableitung der frühen akustischen evozierten Potenziale mit der Stimulation
Knochenleitung erfolgen äquivalent der Applikation über einen Kopfhörer. Die
Untersuchungsergebnisse unterscheiden sich in ihrer Morphologie jedoch häufig
vom Verlauf der Potenziale bei der Stimulation über Luftleitung. In der
Anwendung lässt sich oft nur die Latenz V detektieren. |

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Messart:
Amplitude Modulation Following Response (AMFR)
Zunächst sei daran erinnert, daß bei der bekannten "Brainstem Electric Response
Audiometry" (BERA) transiente akustische Reize, also Klicks oder Tonpulse,
verwendet werden. Im Gegensatz dazu wird die AMFR durch akustische Reizung
mit einem amplitudenmodulierten Dauerton generiert (Abb. 1). Die Frequenz des
Tones, der auch als Träger bezeichnet wird, ist hier 1000 Hz. Die Amplitude des
Trägers schwankt sinusförmig im Rhythmus der Modulationsfrequenz. Den
Frequenzgehalt (das Frequenzspektrum) des amplitudenmodulierten Tones zeigt der
untere Teil der Abbildung 1. Zu erkennen ist eine Spektrallinie bei 1000 Hz,
außerdem je eine Linie links und rechts davon. Bei der Beschallung mit diesem
akustischen Reiz wird also nur ein schmaler Bereich auf der Basilarmembran des
Innenohres erregt.
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Frequenzspektrum
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 Zeitverlauf
der AMFR
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Welche Eigenschaften hat die AMFR?
Die AMFR wird durch die periodische Schwankung des amplitudenmodulierten
Tones hervorgerufen. Das abgeleitete Potenzial ist deshalb ebenfalls periodisch,
d.h. es folgt der Amplitudenänderung des Reizes. Solange der Reiz andauert, ist
auch diese periodische Antwort registrierbar. Die AMFR wird deshalb auch als
"Auditory Steady-State Response" (ASSR) bezeichnet. In Abbildung 2 ist im
oberen Teil der Zeitverlauf einer AMFR dargestellt. Die Trägerfrequenz war 1000
Hz, die Modulationsfrequenz betrug 80 Hz.
 Abb.
2
Im unteren Teil der Abbildung 2 ist das Frequenzspektrum der Reizantwort zu
sehen. Die Spektrallinie mit der größten Amplitude erscheint bei der Frequenz
des Modulations-Tones. Das ist die Grundfrequenz. Da die Antwort, wie oben
erläutert, durch Erregung eines schmalen Frequenzbereichs der Basilarmembran
entsteht, ist sie frequenzspezifisch. D.h. man kann mit ihrer Hilfe ähnlich wie
beim subjektiven Tonaudiogramm die frequenzabhängige Hörschwelle messen. Zurück zum Anfang

Die Ableitung der binauralen Fusion ist eine spezielle Modifikation der
frühen akustischen evozierten Potenziale. Die Stimulation erfolgt äquivalent der
Standardapplikation über einen Kopfhörer. Untersuchungsziel ist es, die
Ergebnisse der monauralen mit den Potenzial antworten der binauralen Stimulation
zu vergleichen, um somit Hinweise auf eine binaurale Interaktion abzuleiten.
Nach gegenwärtigen Wissensstand kann die Untersuchung in "auffällig" bzw.
"unauffällig" unterschieden werden. Zurück zum Anfang

Messart Mismatch Negativity (MMN)
Die MMN ist eine ERP-Komponente, die dann auftritt, wenn in
einer sonst homogenen Sequenz von auditorischen Standardreizen ("Standards") ein
Stimulus dargeboten wird, der sich in mindestens einem Stimulusattribut vom
Standard unterscheidet ("Deviant"). Unabhängig von der Aufmerksamkeit tritt
diese als "mismatch negativity" (MMN) bezeichnete Negativierung generell auf.
Die Entwicklung der MMN im Verlauf der Ontogenese, ihre offensichtliche
Robustheit, sowie ihre Auslösbarkeit durch minimale akustische Differenzen von
Sprachlauten ermöglichen ihren Einsatz zur objektiven Untersuchung gestörter
auditorischer Perzeption, insbesondere bei Kindern. In Zusammenarbeit mit
führenden deutschen Universitäten wurde eine Anwendersoftware entwickelt,
welches eine einfache Applikation dieser Messmethode ermöglicht.
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Messart
Elektrokochleografie (EcochG)
Die Meßmethodik dient der Ableitung der Mikrophonpotenziale
(CochlearMicrophonics CM), des Summationspotenzials (SP) und des
Aktionspotenzials (AP) bzw. des CAP!
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Mikrophonpotenzial: Diese entsprechen in Ihrer Form der des gegebenen Reizes, sie
erscheinen ohne Latenz zum Stimulus, halten über die Dauer des Reizes an und
verschwinden am Reizende.(Lehnhardt)
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Summationspotenzial:
Das Potenzial stellt sich als zumeist negative – nach unten
gerichtete – Gleichspannungskomponente dar. Es überlagert sich mit dem den CM
und hält für die Dauer des Reizes an. Die Latenz ist zu
vernachlässigen.(Lehnhardt) |

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Aktionspotenzial:
Das AP oder CAP der Hörnerven ist eine in Abhängigkeit von der
Reizlautstärke für wenige Millisekunden auftretende Potenzialschwankung. Es
beginnt zu entstehen mit dem Übertritt des Transmitters aus der Haarzelle in die
afferenten Endigungen des Nerven.... und löst eine Alles- oder Nichtsentladung
der jeweiligen Faser aus.(Lehnhardt) |

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Ableitung der Elektrokochleografie
Plazierung der ECochG – Ableitelektrode

1. am Promotorium (B) |
2. Im Gehörgang
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Messfunktionen der
unterschiedlichen Gerätetypen:
| evostar 2/1 |
BERA, CERA |
1 Meßkanal |
| evostar 2/2 |
BERA, CERA |
2 Meßkanäle |
| evoselect |
Notched-Noise-BERA, BERA, CERA |
2 Meßkanäle |
| evoflash |
Automatische-Screening-BERA |
1 Meßkanal |
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Auf- bzw.
nachrüstbare Systemmodule
- Knochenleitung
(Klick)
- Knochenleitung
(NN)
- Elektrocochleographie
- Notched-Noise-BERA
- Screening-BERA
- Binaurale
Fusion
- 2. Meßkanal
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Lieferkonfiguration
- ERA
–Basismodul
- Vorverstärker
- Kopfhörer
- Netzteil
- Elektroden
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Technische Daten
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Maximaler Schallpegel: |
Stimulation |
100 dBHL |
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Maskierung |
70dBHL |
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Grenzfrequenzen: |
BERA |
30 Hz - 2500 Hz |
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150 Hz - 2500 Hz |
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CERA |
0,5 HZ - 30 Hz |
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Reizwiederholrate: |
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10 - 40 Hz |
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Reizart: |
Klick |
150 µs |
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Gauss |
2 ms (0,5; 1; 2; 4 kHz) |
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Tonpiep |
320 ms (0,5; 1; 2; 4 kHz) |
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Vorverstärkerempfindlichkeit: |
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100 µVss |
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Eingangsimpedanz: |
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1 MOhm |
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Eingangsrauschen: |
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< 0,8 µV |
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ADU - Wandlerbreite: |
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14 Bit |
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Analysezeit: |
BERA |
20 ms |
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CERA |
|
800 ms |
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Geräteklassifikation: |
Schutzgrad I |
IPX0 |
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zulässige Umweltbedingungen: |
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Temperatur |
10...40 °C |
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Druck |
700...1060 hPa |
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Feuchte |
30...75% |
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Beschleunigung |
1g |
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Betriebssysteme: |
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Windows 9x |
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Windows Me |
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Windows NT |
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Windows 2000 |
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Autorisiertes Zubehör: |
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1 Stck. Kopfhörer DT 48 A |
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4 Stck. Mehrfachelektroden (Material Ag/AgCL) oder 4
Patientenleitungen zur Anwendung von Ag/AgCl - Einmalelektroden |
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